I'm a big girl now.

I'd like to be a hobo.
my life's a heartache.

Oh baby. That will not yet.
"I am not a" matter of taste. "I give away neither my time nor my heart nor my good will."
What if it is the determination of some people to be unhappy? Maybe it has to be some who support the plan all the grief.
Perhaps it would be good not to know some truths.
Sometimes I forget that you are only human.
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Tugba
I'm the girl with the wallpaper poems.
I am the girl with the caramels.
I am the girl with the writing on the hand.
I am a girl mourning.
I am a girl longing.
I am a troubled girl.
I am a girl june.
I am a foreign body.
I am an excellently camouflaged inferiority complex.
I'm so shy at times that I probably WOULD arrogant.

You do not see me.
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Sometimes I have to turn up the music so loud that I take my beating heart only hear the beat of the song.
♥ ♥ ♥ ♥ Visual kei addicted ♥ ♥ ♥ ♥
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strle:

Undersea Landscape on Flickr.
Undersea Landscape in Little Corn Island, Nicaragua.  Photo by me, January 2, 2009

strle:

Undersea Landscape on Flickr.

Undersea Landscape in Little Corn Island, Nicaragua.

Photo by me, January 2, 2009

thepenguinpress:

From the General Motors Futurama Exhibit, 1940. Featured in the Harry Ransom Center’s upcoming “I Have Seen the Future: Norman Bel Geddes Designs America” exhibit.

thepenguinpress:

From the General Motors Futurama Exhibit, 1940. Featured in the Harry Ransom Center’s upcoming “I Have Seen the Future: Norman Bel Geddes Designs America” exhibit.

Welcome in Reality Secret’s Darling; Do you want to find out who you are? Prolog: Ich rannte und rannte so schnell ich kann, wie automatisch, und blickte mich kein einziges Mal um. Immer tiefer hinein, in den dunklen schwarzen Wald. Ohne zu atmen. Ohne ein einziges Mal anzuhalten. Ich hatte unbeschreibliche Angst, doch ich wusste, es war mein Schicksal. Mein Schicksal zu sterben, dem ich schon so oft entkommen war. Doch nun konnte ich es nicht mehr ändern; er würde mich bald einholen. Ich hatte keine Chance, er war einfach zu schnell. Und zu stark. Ich war erschöpft vom Tag, es war stockfinster. Mitternacht. Und der Wald war totenstill. Mein Kopf war leer; ich konnte nur rennen und rennen, wusste nicht, was ich sonst tun könnte. Aber ich akzeptierte mein Schicksal. Immer wieder hatte ich es herausgefordert, doch wie ich jetzt einsah, hatte es sich nun endlich durchgesetzt. Es hatte keinen Zweck, sich nochmal dagegen zu wehren. Und so akzeptierte ich es. Es gab keine Chance mehr, dessen war ich mir vollkommen sicher. Und trotzdem gab mein Körper nicht auf zu rennen, zu entkommen vor meinem Tod. Es war wie eine Herausforderung; ich hatte plötzlich so eine Willenskraft, noch einmal zu beweisen, wie stark ich war und was ich alles erreicht hatte. Wen ich alles glücklich gemacht hatte. Ich wollte es mir allein beweisen und gab mit voller Anstrengung Gas. Alle Gefühle drangen plötzlich gleichzeitig auf mich ein. Glück, Freude, Liebe, Mitleid, Mut, Trauer, Eifersucht, Hass. Und alle meine Erinnerungen kamen mir plötzlich in den Sinn; zu schnell, um jede einzelne ganz klar zu sehen, doch so deutlich das Gefühl. Wie in Trance rannte ich weiter, nahm nichts war, nicht einmal meine hastigen Schritte oder die seinen, die immer schneller wurden und immer näher kamen. Komischerweise hatte ich nun gar keine Angst mehr. Ich hatte alle meine Sinne, auch Augen und Ohren, wie verschlossen. Ich rannte blind und wie automatisch von ihm weg, über den harten, steinigen, feuchten Waldboden, um Mitternacht. Meine Augen geschlossen. Mein Herz wild und stechend gegen meine Brust pochend. Ich schrie auf vor Schmerz. Und dann fiel ich der Länge nach hin, über eine Wurzel, so tollpatschig wie ich bekannterweise war. Ich hatte meine Augen zu, doch meine Erinnerungen waren verblasst; ich spürte nur noch die heftigen Schmerzen all meiner Schürfwunden auf der Haut. Und den Schwindel. Und schmeckte das warme Blut von meinem Kinn den Hals herunterlaufen. Ich höre noch kurz seine hastigen Schritte, die sehr laut waren. Doch dann nahm ich sie plötzlich nicht mehr war. Es war totenstill. Ich wusste, dass er direkt neben mir stand; nun würde es passieren. Doch ich gab mir nicht einmal die Mühe, aufzustehen, mich mit ihm anzulegen. Ich akzeptierte, es hatte keinen Zweck. Ich sammelte nur meine Spucke, um eventuell noch einmal mein Leben herauszuschreien. Und ich war wieder in Trance, für Sekunden, doch es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich würde die Menschen, die ich liebte und die mich liebten, nie wieder sehen, dessen war ich mir vollkommen sicher. Vielleicht war auch alles nur ein Traum, überlegte ich. Vielleicht wachte ich gleich auf, in meinem warmen Bett in NY, völlig verschwitzt. Vielleicht war das hier alles gar nicht passiert, nicht real, dieses Jahr. Vielleicht war ich gar nicht verrückt, vielleicht waren es bloß meine Träume. Vielleicht war ich nur bei einem Horrorfilm eingenickt oder hatte eine Fantasygeschichte gelesen. Vielleicht. Und vielleicht auch nicht. Eine Berührung riss mich aus meinen Gedanken; ich zuckte reflexartig zusammen. Dann wurde ich hektisch, ruckartig und grob schnell hochgezogen. Mir war schwindelig und ich hatte gewaltige Kopfschmerzen. Die Person vor mir nahm ich nur verschwommen war, außerdem war es Mitternacht und somit stockdunkel. Unheimlich. Und finster. Ein kurzer, hysterischer Schrei entfuhr mir automatisch; eine weiße, eiskalte Hand presste sich schnell und gewaltig auf meine Lippen. Für einen kurzen Moment kam mein Herz zum Stillstand und ich konnte nicht mehr atmen. Doch dann fiel mir ein, dass ja meine Nase frei war. Ich klappte unter Schwindel zusammen und wurde sofort gewaltartig hochgerissen, immer noch seine Hand auf meinem Mund. Ich taumelte und zitterte. Und in diesem Moment wusste ich, dass es endgültig vorbei war. Ich hatte jegliche Hoffnung aufgegeben. Ich sah verschwommen in seine goldenen Augen. Und das letzte, was ich dachte war: Willkommen in der Realität.
gerittenwirdtrotzdem:

ich find sie einfach nur geil, egal was andere sagen!!! :D

gerittenwirdtrotzdem:

ich find sie einfach nur geil, egal was andere sagen!!! :D